Leitbild

  • Das Konzept: Die Praxis Pscherer arbeitet auf Basis lösungs- und ressourcenfokussierter, wissenschaftlich fundierter Kognitiver Verhaltenstherapie (leitlinienbasierte KVT) mit integrativen, dem Anliegen des Klienten entsprechenden Methoden. Das theoretische und praxisnahe Grundmodell ist das der Positiven Psychologie: persönliche Stärken und Potenziale aktiv nutzen, um Probleme zu lösen, zukunftsorientiert zu denken und das eigene Glücksreservoir zu erweitern.  Ob Business- oder Gesundheits-Coaching, systemische Beratung oder klinisch-heilkundliche Psychotherapie: Als Experte für gesundheitsorientiertes Selbstmanagement lade ich ein zu hilfreichen, ausgewogenen und nachhaltigen Änderungen für mehr Wirksamkeit, Widerstandsfähigkeit und Wohlbefinden.
  • Das Menschenbild: Die Praxis pflegt ein humanistisch-aufgeklärtes Menschenbild, das persönliche und kulturell-spirituelle Werte respektiert. Dem Klienten wird Eigenverantwortung „zugemutet“ und dessen Selbsthilfekräfte unterstützt. Der Fokus liegt nicht auf Problemen, sondern auf Lösungen. Grenzen und „gute Gründe“, sich oder etwas nicht zu ändern, werden gewürdigt. Die Schwester der Selbstwirksamkeit ist die Bescheidenheit.
  • Das Lösungsbild: Der Therapeut/Berater ist Prozess- und Strategieexperte, der Klient Co-Experte für seine Themen und Ziele. Aktive Veränderung heißt nicht „mehr/anders sein um jeden Preis“, sondern gelassen selbstwirksam im Sinne einer Gestalter- statt Opfer-Haltung: „Nicht alles ist möglich, aber immer ist etwas möglich.“ Außerdem: „Was du tust, tue gleich, ganz und gern.“ Schließlich: „Soziales Mitgefühl umgeht egomanische Sackgassen.“
  • Die Gesprächsführung: Professionelle Kommunikation zeichnet sich aus durch ein vertrauensvolles, offenes Klima und eine das Weltbild und die Herkunft des Klienten respektierende Haltung. Inhaltliche Fragen werden ebenso berücksichtigt wie individuelle Bedürfnisse, aber auch Wechselwirkungen der Außenwelt (systemische Sichtweise). Schönreden oder distanzlose Nähe im Kontakt findet ebenso wenig statt wie Dramatisieren oder mechanischer Methodeneinsatz – Vielmehr wird eine stärkenorientierte und trotzdem auch direktiv-konfrontierende Lösungssprache gepflegt – wo möglich mit humorvollem Augenzwinkern.

„Man kann keine neuen Meere entdecken, wenn man nicht den Mut hat, das Ufer aus dem Blick zu verlieren.“ (André Gide)